Für Startups

Die Entwicklungsplattform für Startups, die schnell liefern müssen

In einem kleinen Team zählt jede Woche. Müssen Entwickler zuerst Pipelines und Server einrichten, verschiebt sich der Launch. Die Plattform bringt dieses Fundament mit, damit du am Produkt arbeitest.

  • Web-App, Backend und Mobile App in einem Projekt
  • CI/CD, Server, Domains und SSL vom ersten Commit an
  • GitOps und Audit Log als Grundlage für Due Diligence

Kostenlos starten. Keine Kreditkarte nötig.

Projekt anlegen: Stack und Komponenten wählen, den Rest übernimmt die Plattform. Projekt anlegen: Stack und Komponenten wählen, den Rest übernimmt die Plattform.
Projekt anlegen: Stack und Komponenten wählen, den Rest übernimmt die Plattform.

Kurz gesagt

Startups scheitern selten an fehlender Infrastruktur, verlieren dort aber viel Zeit.

  • Kein Setup-Vorlauf. Repository, Struktur, Pipeline, Server, Domain und SSL entstehen beim Anlegen.
  • Web und Mobile parallel. Next.js, NestJS, Laravel, FastAPI, Flutter und native Projekte als Templates.

Die ersten Monate mit und ohne Plattform

Die Gegenüberstellung beschreibt typische Aufgaben eines jungen Teams zwischen Prototyp und erstem echten Release.

Aufgabe Mit der Application Platform Ohne Plattform
Projekt-Setup Vollständig abgedeckt: Repository, Projektstruktur, CI/CD-Pipeline, Server-Anbindung, Domain und SSL entstehen im Assistenten Nicht vorgesehen: Erste Wochen gehen für Grundlagen statt Produktfunktionen weg
Web und Mobile gleichzeitig Vollständig abgedeckt: Ein Projekt umfasst Frontend, Backend und mobile Apps aus vorbereiteten Templates Teilweise abgedeckt: Getrennte Setups pro Plattform, jedes mit eigener Pipeline
DevOps-Wissen im Team Vollständig abgedeckt: Server-Grundsetup, Datenbanken, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups übernimmt die Plattform Nicht vorgesehen: Eine Person wird nebenbei zur Infrastruktur-Zuständigen
Deployment Vollständig abgedeckt: Jeder Merge läuft durch dieselbe GitLab-CI-Pipeline für Test, Build und Release Teilweise abgedeckt: Deployments hängen an Skripten und an der Person, die sie geschrieben hat
Store-Release Vollständig abgedeckt: App Store, Play Store und Microsoft Store inklusive Metadaten, Screenshots und Versionen über Fastlane Nicht vorgesehen: Signaturen und Store-Formulare kosten pro Release einen Tag
Fehler in Produktion sehen Vollständig abgedeckt: Error-Tracking mit Sentry ist eingerichtet, inklusive Stacktrace, Release und Kontext Nicht vorgesehen: Nutzer melden Fehler, bevor das Team sie bemerkt
Neue Entwickler einarbeiten Vollständig abgedeckt: Remote-Workspaces mit VS Code, JetBrains, RDP oder VNC starten fertig konfiguriert Nicht vorgesehen: Ein bis zwei Tage Einrichtung pro Rechner, oft mit offenen Fragen
Due Diligence Vollständig abgedeckt: GitOps-Konfiguration, Audit Log, Rollen und Zugriffsrechte sind vorhanden und dokumentiert Teilweise abgedeckt: Angaben zu Betrieb und Zugriffen werden für den Datenraum rekonstruiert
Mitwachsen Vollständig abgedeckt: Weitere Umgebungen, Nutzer, Workspaces und CI-Minuten kommen als Add-ons hinzu Teilweise abgedeckt: Ein Setup für zwei Personen trägt bei zehn nicht mehr
Abhängigkeit vom Anbieter Vollständig abgedeckt: Repositories, Pipeline-Konfiguration und Server gehören dir, 100 Prozent Code-Ownership Teilweise abgedeckt: Verstreute Dienste, die einzeln ersetzt werden müssen

Grün bedeutet abgedeckt, gelb teilweise, grau nicht vorhanden. Die rechte Spalte beschreibt keinen Wettbewerber, sondern den üblichen Zustand ohne durchgängige Plattform.

Stand: 10. August 2026. Die Gegenüberstellung beschreibt typische Abläufe und kann je nach Projekt abweichen.

Was ein kleines Team davon hat

Punkte, die zwischen Prototyp und Serie-A den Unterschied machen.

Vom Template zum Release

Ein Projekt startet mit Struktur, Konventionen und Pipeline.

Web und Mobile in einem Projekt

Frontend, Backend und mobile Apps gehören zum selben Projekt.

Infrastruktur ohne eigene Rolle

Docker, Datenbanken, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups richtet die Plattform ein.

Bereit für Due Diligence

Audit Log, Rollen, Zugriffsrechte und GitOps-Konfiguration sind vorhanden.

Pipeline für Kunden App

test
build
publish
release
Die Pipeline steht ab dem ersten Commit, ohne DevOps-Rolle im Team.

So kommst du in wenigen Schritten zum ersten Release

Der Ablauf ist derselbe, ob du eine Web-App oder eine mobile App baust.

  1. Projekt anlegen

    Wähle im Assistenten Name, Plattformen und Stack. Repository, Projektstruktur und CI/CD-Pipeline entstehen mit.

  2. Server verbinden

    Nutze einen Managed Server oder binde einen eigenen per SSH an. Docker, Datenbanken, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups werden eingerichtet.

  3. Produkt bauen

    Arbeite lokal mit der Platform App oder in einem Cloud-Workspace. Für iOS-Builds stehen macOS-Geräte bereit.

  4. Ausliefern

    Die Pipeline übernimmt Build, Versionierung und Deployment. Mobile Releases gehen mit Metadaten und Screenshots in die Stores.

Häufige Fragen

Wir haben niemanden für DevOps. Reicht das trotzdem?

Ja. Server-Grundsetup, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups werden automatisch eingerichtet, die Pipeline ist ab Projektstart vorhanden.

Können wir Web und Mobile aus einem Projekt heraus bauen?

Ja. Ein Projekt kann Frontend, Backend und mobile Apps umfassen. Die Store-Veröffentlichung ist Teil desselben Ablaufs.

Sind wir danach an die Plattform gebunden?

Der Code gehört vollständig dir. Repositories, CI-Konfiguration und Server bleiben deine. Es gibt keine proprietäre Runtime.

Starte mit dem ersten Projekt

Registriere dich kostenlos, lege ein Projekt an und sieh, wie weit du ohne Infrastrukturarbeit kommst.

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