Jedes Projekt startet gleich
Struktur, Konventionen und CI/CD-Pipeline aus Templates. Wer das Projekt wechselt, findet sich sofort zurecht.
Für Agenturen
In einer Agentur laufen mehrere Projekte parallel, jedes mit eigener Domain, eigenen Zugängen und eigenem Server. Die Application Platform legt dieses Grundgerüst automatisch an.
Kostenlos starten. Keine Kreditkarte nötig.

Agenturarbeit ist Wiederholung mit Variationen. Genau dort setzt die Plattform an.
Die Gegenüberstellung beschreibt typische Aufgaben in einer Agentur, die mehrere Kundenprojekte gleichzeitig betreut.
| Aufgabe | Mit der Application Platform | Ohne Plattform |
|---|---|---|
| Projekt-Setup | Vollständig abgedeckt: Repository, Struktur, CI/CD-Pipeline, Server-Anbindung, Domain und SSL aus dem Assistenten | Nicht vorgesehen: Jedes Kundenprojekt beginnt mit Grundarbeit |
| Wiederverwendbare Grundlage | Vollständig abgedeckt: Templates für Next.js, NestJS, Laravel, FastAPI, Flutter, Expo, native Apps, Astro und Hugo | Teilweise abgedeckt: Ein internes Boilerplate, das veraltet |
| Mehrere Marken aus einer Codebasis | Vollständig abgedeckt: Whitelabel-Projekte mit eigenem Branding, eigenen Domains und Store-Einträgen | Nicht vorgesehen: Kopierte Repositories, die auseinanderlaufen |
| Zugriffsrechte pro Kunde | Vollständig abgedeckt: Organisationen, Rollen und Zugriffsrechte trennen Projekte | Teilweise abgedeckt: Zugänge liegen verteilt in Passwortlisten |
| Nachvollziehbarkeit | Vollständig abgedeckt: Audit Log plus GitOps: Umgebungen und Deployments im Git-Verlauf | Nicht vorgesehen: Serverzustände, die niemand rekonstruieren kann |
| Mobile Releases | Vollständig abgedeckt: Flutter, Expo und native Projekte bis in die Stores | Nicht vorgesehen: Signaturen und Store-Formulare in Handarbeit |
| Onboarding im Team | Vollständig abgedeckt: Remote-Workspaces mit VS Code, JetBrains, RDP oder VNC | Nicht vorgesehen: Ein bis zwei Tage Einrichtung pro Rechner |
| Übergabe an den Kunden | Vollständig abgedeckt: Repository, Pipeline-Konfiguration und Server-Setup dokumentiert | Nicht vorgesehen: Wissen steckt in Köpfen und lokalen Skripten |
Grün bedeutet abgedeckt, gelb teilweise, grau nicht vorhanden.
Stand: 10. August 2026. Die Gegenüberstellung beschreibt typische Abläufe und kann je nach Projekt abweichen.
Punkte, die im Tagesgeschäft mit mehreren Kunden den Unterschied machen.
Struktur, Konventionen und CI/CD-Pipeline aus Templates. Wer das Projekt wechselt, findet sich sofort zurecht.
Mehrere Marken entstehen als Varianten desselben Projekts.
Organisationen, Rollen und Zugriffsrechte legen fest, wer welches Projekt sieht.
Umgebungen und Deployments liegen als Konfiguration im Repository.
Ein Flutter Projekt. Daraus entstehen viele eigenständige Apps.
Ein Kundenprojekt als Pilot reicht, um den Ablauf zu bewerten.
Lege eine Organisation für die Agentur an und trage dein Team mit Rollen ein.
Wähle ein laufendes Kundenprojekt, lege es im Assistenten an und verbinde einen Server.
Passe die Pipeline-Konfiguration an deine Standards an.
Neue Projekte starten mit demselben Setup.
Ja. Projekte liegen in Organisationen, Rollen und Zugriffsrechte bestimmen, wer welches Projekt sieht. Zugangsdaten liegen zentral.
Der Code gehört dem Kunden, vollständige Code-Ownership. Repository und GitOps-Konfiguration sind lesbar und übertragbar.
Du definierst die Varianten im Projekt, also Branding, Domain und Store-Eintrag pro Marke. Ein Fix landet in allen Marken.
Registriere dich kostenlos, lege ein Projekt an und vergleiche den Aufwand mit deinem bisherigen Setup.
Kostenlos starten. Keine Kreditkarte nötig.