Lösung

CI/CD Pipeline automatisieren, ohne sie jedes Mal neu zu bauen

Bis Test, Build, Veröffentlichung und Deployment zuverlässig zusammenspielen, vergehen Tage, und beim nächsten Projekt beginnt es von vorn. Die Plattform legt die Pipeline mit dem Projekt an.

  • Test, Build, Publish und Release in einer vorbereiteten GitLab-CI-Pipeline
  • Konfiguration liegt lesbar im Repository und lässt sich anpassen
  • Deployments als Release-Karten pro Repository sichtbar

Kostenlos starten. Keine Kreditkarte nötig.

Pipeline für Kunden App

test
build
publish
release
Jeder Merge durchläuft dieselben Schritte, ohne manuelle Release-Arbeit.

Kurz gesagt

Die Pipeline entsteht mit dem Projekt, gehört dir und deckt den Weg bis zum Deployment ab.

  • Vier Stufen ab Tag eins: Test, Build, Publish und Release sind vorbereitet statt zusammengesteckt.
  • Keine Blackbox: Die GitLab-CI-Konfiguration liegt im Repository und lässt sich ändern.

Pipeline selbst aufsetzen oder mit der Plattform starten

Die Gegenüberstellung zeigt, welche Arbeit eine Continuous-Delivery-Kette verursacht und was die Application Platform davon mitbringt.

Aufgabe Mit der Application Platform Manuell aufgesetzt
Erste lauffähige Pipeline Vollständig abgedeckt: Entsteht mit dem Projekt, inklusive Test, Build, Publish und Release Nicht vorgesehen: Konfiguration von Grund auf schreiben und iterativ debuggen
Runner und Build-Umgebung Vollständig abgedeckt: Build-Infrastruktur ist vorhanden, inklusive macOS-Geräten für iOS Nicht vorgesehen: Runner bereitstellen, aktualisieren und überwachen
Zugangsdaten in der Pipeline Vollständig abgedeckt: Projekt-Credentials und CI-Variablen werden zentral verwaltet Teilweise abgedeckt: Secrets pro Repository pflegen, Rotation gerät in Vergessenheit
Deployment auf Server Vollständig abgedeckt: Server sind angebunden, Docker, Reverse-Proxy, SSL und Backups eingerichtet Nicht vorgesehen: Deploy-Skripte, SSH-Schlüssel und Serverpflege selbst verantworten
Versionierung Vollständig abgedeckt: Versionen und Build-Nummern entstehen in der Pipeline Teilweise abgedeckt: Manuell setzen oder ein eigenes Skript dafür schreiben
Packages veröffentlichen Vollständig abgedeckt: Docker-Images, Terraform, Go, Python, NPM, Composer, Maven und Dart mit Freigabe pro Ebene Teilweise abgedeckt: Registry pro Format einrichten und Berechtigungen getrennt pflegen
Mobile Releases in Stores Vollständig abgedeckt: Signing, Store-Metadaten und Upload über Fastlane sind Teil der Kette Nicht vorgesehen: Eigener Prozess neben der Pipeline, meist mit manuellen Schritten
Nachvollziehbarkeit der Umgebungen Vollständig abgedeckt: Umgebungen und Deployments liegen als Konfiguration im Git-Verlauf Nicht vorgesehen: Serverzustand entsteht historisch, Änderungen sind schwer belegbar
Überblick über Deployments Vollständig abgedeckt: Release-Karten pro Repository zeigen den ausgerollten Stand Teilweise abgedeckt: Pipeline-Logs durchsuchen oder im Team nachfragen
Fehler nach Release zuordnen Vollständig abgedeckt: Sentry wird eingerichtet, Fehler sind gefiltert nach Repository sichtbar Teilweise abgedeckt: Error-Tracking separat anbinden und mit Releases verknüpfen

Grün bedeutet vollständig abgedeckt, gelb teilweise, grau nicht vorgesehen. Selbst gebaute Pipelines können dasselbe leisten, der Unterschied liegt im Aufwand pro Projekt.

Stand: 10. August 2026. Die Gegenüberstellung beschreibt typische Abläufe und kann je nach Projekt abweichen.

Was eine vorbereitete Pipeline verändert

Weniger Einrichtung, mehr Wiederholbarkeit, bessere Nachvollziehbarkeit.

Vier Stufen aus einer Hand

Test, Build, Publish und Release folgen demselben Weg. Manuelle Zwischenschritte entfallen.

Konfiguration im Repository

Die GitLab-CI-Konfiguration liegt lesbar im Projekt und wird wie Code versioniert und überprüft.

Versionierung ohne Nacharbeit

Versionsnummern und Artefakte entstehen in der Pipeline und passen zum Stand des Repositories.

Deployments im Blick

Sentry wird komplett aufgesetzt, damit Produktionsfehler mit Kontext in der Plattform sichtbar werden.

configurations/prod/versions.yaml
application:
  backend_configuration:
    image_tag: 0.26.8-98
  frontend_configurations:
    customer-frontend:
      image_tag: 0.15.6-80
    admin-app:
      image_tag: 0.12.1-42
  • Kunden-App
  • Admin-App
  • Backend
Was live läuft, steht als Konfiguration im Git-Verlauf.

So sieht der Weg vom Commit zum Deployment aus

Vier Schritte, die sich in jedem Projekt gleich anfühlen.

  1. Projekt anlegen

    Wähle deinen Stack. Repository, Projektstruktur und die passende CI/CD-Pipeline entstehen zusammen.

  2. Server verbinden

    Binde einen eigenen Server per SSH an oder nutze einen Managed Server. Docker, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups werden eingerichtet.

  3. Commit und Merge

    Die Pipeline testet, baut und veröffentlicht nach denselben Regeln, unabhängig davon, wer den Merge auslöst.

  4. Rollout auslösen

    Das Deployment stößt du in der Plattform an. Der ausgerollte Stand erscheint als Release-Karte am Repository.

Häufige Fragen

Muss ich die Pipeline selbst schreiben?

Nein. Beim Anlegen eines Projekts entsteht eine GitLab-CI-Pipeline für Test, Build, Publish und Release, die zum gewählten Stack passt. Du kannst sie unverändert nutzen oder anpassen, weil die Konfiguration lesbar im Repository liegt.

Welche Technologien werden abgedeckt?

Die Templates umfassen Next.js, NestJS, Laravel, FastAPI, Flutter, Expo, native iOS- und Android-Projekte sowie Astro und Hugo. Alle laufen über denselben Mechanismus, bei mobilen Releases hängt die Store-Veröffentlichung über Fastlane daran.

Wie werden Zugangsdaten in der Pipeline behandelt?

Ja, für Docker-Images, Terraform Provider und Module sowie Pakete für Go, Python, NPM, Composer, Maven und Dart. Die Sichtbarkeit legst du je Artefakt fest: Projekt, Organisation, alle Plattformnutzer oder öffentlich.

Sieh dir die Pipeline im eigenen Projekt an

Registriere dich kostenlos, lege ein Projekt an und verfolge den ersten Durchlauf von Test bis Deployment.

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