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Persönliche API-Schlüssel: die Plattform automatisieren

· Application Platform · 3 Min. Lesezeit

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Persönliche API-Schlüssel: die Plattform automatisieren

Manche Dinge macht man einmal in der Oberfläche, andere zwanzigmal in der Woche. Genau dort fängt Automatisierung an — und scheitert oft schon am Anfang, weil ein Skript oder ein CI-Lauf sich nicht anmelden kann. Ein Anmeldedialog im Browser hilft nicht, wenn niemand da ist, der auf einen Knopf drückt.

Seit dem 5. August legst du dafür persönliche API-Schlüssel an.

Schlüssel in den Kontoeinstellungen

Die Verwaltung findest du in deinen Kontoeinstellungen. Dort legst du neue Schlüssel an, siehst die vorhandenen ein und widerrufst sie, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

Ein Detail ist wichtig: Der geheime Wert wird nach dem Erstellen einmalig angezeigt und lässt sich danach nicht erneut abrufen. Kopiere ihn direkt an die Stelle, an der er gebraucht wird, etwa in die Geheimnisverwaltung deiner Pipeline oder in deinen Passwortmanager. Ist er verloren, erstellst du einen neuen Schlüssel und widerrufst den alten — bewusst so gewählt, denn ein Schlüssel, den man jederzeit wieder auslesen kann, kann auch jeder mit Zugriff auf dein Konto auslesen.

Wofür die Schlüssel gedacht sind

Mit einem API-Schlüssel authentifiziert sich die ap CLI, ohne dass du dich vorher im Browser anmeldest. Dasselbe gilt für eigene Skripte, die gegen die Plattform-API arbeiten. Drei Fälle kommen dabei besonders häufig vor:

Gemeinsam ist diesen Fällen, dass kein Mensch daneben sitzt. Genau dafür sind die Schlüssel da.

Pipeline für Kunden App

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Mit einem API-Schlüssel greifen auch CI-Läufe auf die Plattform zu.

Die Werkzeuge rundherum

Der API-Schlüssel ist nicht die einzige Möglichkeit, außerhalb der Weboberfläche zu arbeiten. Es gibt eine Platform App für den Desktop, die ap CLI für die Kommandozeile und ein Plugin für VS Code. Dazu kommt ein MCP-Server, über den KI-Coding-Agenten mit der Plattform sprechen — und damit Zugriff auf denselben Funktionsumfang bekommen, den du sonst manuell bedienst.

Guter Umgang mit Schlüsseln

Lege pro Zweck einen eigenen Schlüssel an: einen für die CI-Pipeline, einen für dein lokales Werkzeug, einen für das nächtliche Skript. Fällt einer davon aus oder muss ersetzt werden, betrifft das nur diesen einen Einsatzzweck.

Gib Schlüssel nicht weiter. Sie sind persönlich, und alles, was damit geschieht, wird dir zugeordnet. Braucht jemand anderes Zugriff, legt diese Person einen eigenen Schlüssel an. Landet ein Schlüssel an der falschen Stelle, widerrufst du ihn und erstellst einen neuen.

Und der Klassiker: Schlüssel gehören nicht ins Repository, auch nicht kurz zum Testen. Was einmal in der Historie steht, bleibt dort.

Verwandte Themen

Persönliche API-Schlüssel sind der Zugang zu allem, was ohne Umweg über die Oberfläche laufen soll, und sorgen für eine saubere Trennung von Zuständigkeiten: Jeder Schlüssel gehört einer Person und einem Zweck.

Wie automatisierte Abläufe auf der Plattform aussehen, steht auf der Seite zu CI/CD-Automatisierung. Die technischen Angaben zu den Endpunkten findest du in der Dokumentation.

Automatisiere deine Abläufe

Lege in den Kontoeinstellungen einen API-Schlüssel an und binde die Plattform in deine Skripte ein.

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