Server statt Blackbox
Docker, Datenbanken, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups – mit Zugang für dich.
Vergleich
Heroku zeigt, wie einfach Deployment sein kann. Wachsen Kosten mit der Last oder kommen Server und mobile Apps dazu, richtet die Application Platform alles ein – mit Zugriff auf die Maschinen.
Kostenlos starten. Keine Kreditkarte nötig.

Beide Plattformen nehmen dir Betriebsarbeit ab, aber an unterschiedlichen Stellen und mit unterschiedlichem Grad an Kontrolle.
Die Einordnung bezieht sich auf den typischen Funktionsumfang beider Plattformen. Details ändern sich, prüfe im Zweifel die aktuellen Angaben des jeweiligen Anbieters.
| Kriterium | Application Platform | Heroku |
|---|---|---|
| Deployment einer Webanwendung | Vollständig abgedeckt: Vorbereitete GitLab-CI-Pipeline pro Projekt | Vollständig abgedeckt: Sehr einfach, Push löst Build und Release aus |
| Eigene Server nutzen | Vollständig abgedeckt: Eigener Server per SSH oder Managed Server der Plattform | Nicht vorgesehen: Nicht vorgesehen, Ausführung in Dynos |
| Server-Grundsetup mit Zugriff | Vollständig abgedeckt: Docker, Datenbanken, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups | Teilweise abgedeckt: Von der Plattform gekapselt, kein Zugriff auf die Maschine |
| Kostenloses Kontingent | Vollständig abgedeckt: Kostenlos registrieren und erstes Projekt anlegen | Nicht vorgesehen: Kein kostenloses Kontingent mehr verfügbar |
| Mobile Apps bis in den Store | Vollständig abgedeckt: Flutter, Expo und native Projekte über Fastlane | Nicht vorgesehen: Nicht Teil des Produkts |
| Remote-Workspaces | Vollständig abgedeckt: VS Code, JetBrains, RDP und VNC, auch macOS | Nicht vorgesehen: Nicht Teil des Produkts |
| Standort der Verarbeitung | Vollständig abgedeckt: Betrieb in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag | Teilweise abgedeckt: US-Anbieter im Salesforce-Konzern |
Grün bedeutet vollständig abgedeckt, gelb teilweise, grau nicht vorgesehen.
Stand: 10. August 2026. Die Gegenüberstellung beschreibt typische Abläufe und kann je nach Projekt abweichen.
Die Themen, die neben dem reinen Anwendungs-Deployment übrig bleiben.
Docker, Datenbanken, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups – mit Zugang für dich.
Bring deinen Server per SSH mit oder buche einen Managed Server.
Flutter, Expo und native Projekte werden gebaut und veröffentlicht.
Verarbeitung und Hosting in Europa, mit AVV und vollständiger Code-Ownership.
Docker
Datenbanken
Reverse-Proxy
SSL
Backups
Firewall
Kubernetes
Monitoring
Der Umzug orientiert sich an dem, was du schon hast.
Binde einen eigenen Server per SSH an oder buche einen Managed Server.
Lege dein Projekt im Assistenten an und wähle den Stack.
Was bei Heroku als Config Vars hinterlegt ist, pflegst du in der Credentials-Verwaltung.
Spiele einen Dump ein, prüfe auf Staging und stelle den DNS-Eintrag um.
Meist geht es um Kosten und Kontrolle: Ohne kostenloses Kontingent wächst die Rechnung mit jeder Dyno-Instanz, die Maschine selbst bleibt unzugänglich.
In den meisten Fällen ja, wenn sie containertauglich ist. Ersetzen musst du nur, was an Heroku hängt: Buildpack wird zum Dockerfile, Config Vars zu Secrets.
Der Ablauf bleibt ähnlich: Du pushst ins Repository, die Pipeline übernimmt Test, Build und Release – sichtbar in einer Datei statt im Buildpack.
Registriere dich kostenlos, lege ein Projekt an und prüfe, wie weit das Setup ohne eigene Vorarbeit kommt.
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